Naturheilpraxis Regina Altkemper

Bioenergetische Verfahren

Unterstützende Mykosebehandlung

Eine Nagelpilz-Behandlung erfordert Ausdauer

Bei einer Nagelmykose ist die Nagelplatte mit Nagelpilzen befallen. Die Nagelpilze ernähren sich von dem Keratin der Nagelplatte und zerstören mit der Zeit den gesamten Zehennagel. Es tut nicht weh und oft merken die Patienten gar nicht, dass sie einen mykotischen, pilzbefallenen Nagel haben. Ist der Befall bereits bis an die Nagelwurzel gelangt, ist eine Behandlung sehr langwierig. Je früher mit der Therapie begonnen wird, umso effektiver ist die Heilungschance.

Die Diagnose erfolgt durch den Arzt oft mit Hilfe einer Pilzkultur. Wenn feststeht, um welche Art es sich handelt, kann das richtige Mittel angewendet werden.

Es gibt drei große Gruppen der Erreger:
         Dermatophyten (Hautpilze)
         Canditiden (Hefepilze) und
         Schimmelpilze

Die Podologen unterstützen die Mykosebehandlung, indem der Fußnagel konsequent herunter geschliffen wird. Der Patient muß ebenfalls selbst mehrmals in der Woche den befallenen Nagel abfeilen. Andernfalls wächst der Nagelpilz unter der abgestorbenen kranken Nagelplatte ungestört weiter - das muß verhindert werden.
Die Kontrolle erfolgt immer durch den Arzt. Eine Nagelmykose-Behandlung kann durchaus mehrere Jahre dauern, da die Rückfallquote sehr hoch ist. Es wird angenommen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Mykosebefall und dem "inneren Milieu". Ältere Menschen, Diabetiker und Personen mit arteriellen Durchblutungsstörungen der Beine und Füße sind oft mit Nagelpilz befallen.